Besuch im Zeichen der einzigartigen Kraft des Fussballs, Menschen und Nationen weltweit zu vereinen
Einsatzbereitschaft und Zusammenarbeit weniger als 30 Tage vor der FIFA Fussball-Weltmeisterschaft 2026™ im Zentrum der Gespräche
Austausch der Botschafter über mögliche gemeinsame Aktivitäten während des Turniers
Regierungsvertreter Kanadas, Mexikos und der USA besuchten diese Woche den FIFA-Hauptsitz in Zürich, während die Vorbereitungen für die in weniger als 30 Tagen anstehende FIFA Fussball-Weltmeisterschaft 2026™ auf Hochtouren laufen.
Die FIFA begrüsste Jean-Paul Lemieux aus Kanada, Cecilia Jaber Breceda aus Mexiko und Callista L. Gingrich aus den USA zu einer Reihe hochrangiger Gespräche, bei denen die grösste FIFA Fussball-Weltmeisterschaft™ der Geschichte und die einzigartige trilaterale Zusammenarbeit bei der Organisation des Turniers im Mittelpunkt standen.
Empfangen wurden die Botschafter von Kimberly Morris, FIFA-Direktorin für Personal, Technologie und Betrieb, gemeinsam mit Mitgliedern des FIFA-Teams für internationale Beziehungen und Öffentlichkeitsarbeit, darunter Myriam Burkhard, Leiterin für internationale Beziehungen und Öffentlichkeitsarbeit bei der FIFA.
Der Besuch stand ganz im Zeichen des Fussballs als starke globale Kraft, die Menschen, Kulturen und Nationen vereint, und bot zugleich Gelegenheit zum Austausch über die organisatorischen, operativen und gesellschaftlichen Auswirkungen der FIFA Fussball-Weltmeisterschaft 2026™.
Im Rahmen der Gespräche gab die FIFA einen Überblick über ihren umfassenden Auftrag, den sie nicht nur als Organisatorin und Regulierungsinstanz des Weltfussballs, sondern auch als weltweit führende Organisation für die Förderung des Fussballs wahrnimmt, einschliesslich ihrer Zusammenarbeit mit internationalen Organisationen sowie Staats- und Regierungsvertretern aus aller Welt.
Die Gespräche drehten sich ferner um das Ausmass und die Komplexität der FIFA Fussball-Weltmeisterschaft 2026™, die in drei Gastgeberländern und 16 Spielorten ausgetragen und von mehr als 600 operativen Standorten aus unterstützt wird. Fast 5000 Mitarbeitende aus über 50 Nationen sowie rund 50 000 Freiwillige werden zur Durchführung des Turniers beitragen.
Die FIFA stellte zudem ihre laufenden Bemühungen zur Gewährleistung der Sicherheit bei Turnieren vor, darunter Schutzmassnahmen zur Prävention von Belästigung, Missbrauch und Ausbeutung. Zu den weiteren Themen gehörten die FIFA-Menschenrechtspolitik, Initiativen zur Diskriminierungsbekämpfung wie der weltweite Kampf gegen Rassismus, der Dienst zum Schutz vor Anfeindungen in den sozialen Medien, der FIFA-Menschenrechts-Beschwerdemechanismus sowie eine Reihe von Schulungs- und Kompetenzförderungsprogrammen.
Die Botschafter dankten der FIFA für ihre Gastfreundschaft und den informativen Austausch und nutzten die Gelegenheit, um mögliche gemeinsame Aktivitäten ihrer Botschaften während des Turniers zu besprechen, während die Vorfreude auf das Turnier im nächsten Monat weiter steigt.